Das Training am RollerBone verbessert Ihr Gleichgewicht und Ihre Körperbalance enorm. In Folge dessen werden sie wieder mehr Freude und Spaß an sportlichen Aktivitäten haben. Der einzigartige RollerBone ist das richtige Sportgerät für jene unter uns, denen ein gut trainiertes Gleichgewicht sehr wichtig ist, um ihre sportlichen Ziele zu erreichen.
 
Besonders gut geeignet ist der RollerBone somit für alle Boardsportler, Ausdauersportler sowie Radenthusiasten und Freizeitathleten. Es ist ein Sportgerät, das jegliche Partien des Körpers optimal trainiert und speziell die Bein- und Gesäßmuskulatur stärkt. Darüber hinaus ist der RollerBone nicht nur ein Trainingsgerät, sondern ein richtiges Funsportgerät an dem verschiedenste Übungen ausprobiert und neue erfunden werden können.

Seine Vielfältigkeit und die Tatsache, dass der RollerBone für den Indoor- sowie Outdoorbereich konzipiert worden ist, machen ihn zum optimalen Trainingsgerät. 

 
Der RollerBone besteht nur aus zwei Teilen und aufgrund seiner moderaten Maße (Länge 74cm – Breite 41,5cm – Höhe 3cm) benötigt er wenig Stauraum und man kann ihn schnell unter dem Bett oder hinter einer Nische verstauen.

Der größte Vorteil des RollerBone ist jener, dass sich das zusätzliche Training mit dem RollerBone perfekt in jedes individuelle Trainingsprogramm einbinden lässt. Das Training mit dem RollerBone macht nicht nur Spaß, sondern ist außerdem auch sehr effektiv. Das trainieren am RollerBone ist sehr leicht zu erlernen, beruhigt und entspannt, stärkt die Rücken-, Bauch- und Oberkörpermuskulatur und trainiert das Gleichgewicht.

Der Einsatz des RollerBone ist ein sehr gutes Rund-um-Training. Es bringt schnelle Erfolge in punkto Gleichgewicht und Koordination sowie eine Verbesserung der allgemeinen körperlichen und motorischen Fitness. Durch die Haltung auf dem Board entsteht eine Spannung vom Fußgelenk bis zur Nackenmuskulatur, davon profitieren auch verkürzte Bauchmuskeln.

Durch das ständige Ausbalancieren werden Beine und die Tiefenmuskulatur im Rumpf trainiert, deshalb ist das Training auch bei Rückenproblemen sehr zu empfehlen.

Besonders gut geeignet ist der Einsatz des RollerBone im Rahmen von Prävention und Therapie innerhalb der Physiotherapie, weil nahezu alle Muskelgruppen schonend angesprochen und trainiert werden. So wird nicht nur die körperliche Fitness spürbar verbessert, auch Verletzungen im Bewegungsapparat können gezielt behandelt werden.

Zielsetzung beim sensationellen RollerBone ist es, so lange wie nur möglich die Balance zu bewahren, ohne mit dem Board den Grund zu berühren.

In weiterer Folge kann kontinuierlich an verschiedenen Übungen und Tricks gearbeitet werden, um noch bessere körperliche und motorische Fähigkeiten zu erlangen. Die Verwendung des RollerBone ist gelenkschonend, wobei verspannte Nacken- und Schultermuskeln gelockert werden und die Durchblutung im Rücken gefördert wird.

 

Übungen speziell geeignet für das SoftPad

Durch das innovative, speziell dünn gehaltene, gleichzeitig aber extrem langlebige Material wird ein optimaler Schwebezustand erreicht.
Das SoftPad kann mit dem Mund ganz einfach aufgeblassen werden. Man ist mit dem Softpad immer in Bewegung! Je voller das SoftPad
gefüllt ist, desto schwieriger gestalten sich die Übungen damit. Hingegen verringert weniger Luft im SoftPad den Schwierigkeitsgrad merklich.
Anfänglich ist es für Kinder geradezu ideal das Training mit dem SoftPad zu starten.

Anfangsübungen …
  • Um in einer idealen Ausgangsposition das Training zu beginnen, legst Du das Board flach und zentriert auf das SoftPad. Dann
    stellst Du Dich breitbeinig auf das Board, und versuchst das Gleichgewicht zu halten, ohne dass das Board den Boden berührt.
  • Als erste Übung versuchst Du vor und zurück zu wippen, ohne, dass das Board den Boden berührt. Weiterführend kannst Du die
    gleiche Übung auch mit dem Belastungswechsel von links nach rechts machen.
  • Kreise das Board auf dem SoftPad und mach nach einer gewissen Zeit einen Richtungswechsel.
  • Verändere Deine Standposition dahingehend, dass Du Dich leicht schräg auf Dein Board stellst (Neigungswinkel von 45° – 50°
    Grad), und wiederhole die oben genannten Übungen.
  • Platziere das Board auf dem SoftPad dezentral einmal links, danach rechts, und versuche wiederum die Balance zu halten.
    Wiederhole diese Übung, welche dann je nach Position verstärkt die innere Beinmuskulatur anspricht, beliebig oft.
  • Positioniere das Board erneut mittig auf dem SoftPad. Versuche nun die Balance mit nur einem Bein zu halten, und mach
    kreisende Bewegungen mit dem anderen Bein.
  • Das Training mit dem SoftPad eignet sich bestens um Liegestütze darauf zu machen.
  • Nimm die Position der Liegestützhaltung ein, und hebe immer abwechselnd ein Bein an.
  • Verschiedenste Yogaübungen sind eine echte Herausforderung für den perfekten Einklang von Körper und Geist. ZB kannst Du
    ausgehend von der Liegestützhaltung wie in der Yogaübung „Hund“ Dein Gesäß ganz nach oben strecken. Der „Baum“ für Deine
    ultimative Mitte.
  • Als zusätzliches Trainings- Hilfsmittel eignet sich ein gewöhnlicher Ball. Dieser trägt dazu bei, dass durch einfaches hin- und her
    Bewegen die Rumpf- und Bauchmuskulatur gestärkt wird. Als ergänzende Übung kann man nun den Ball schnell hin- und her
    Schütteln, abwechselnd höher und tiefer.
  • Eine sehr beliebte Partnerübung ist das gegenseitige Zuspiel des Balles. Diese Übung wird durch links und rechts Zuspiel vertieft.
    Motorik sowie Koordination werden verbessert.

 

Übungen für Fortgeschrittene

Für einen schnelleren Lernerfolg und um Verletzungen vorzubeugen empfehlen wir das Training immer zuerst im Body System
sprich als Partnerübung. Das Training kann mit Hanteln und Gewichtsstangen ergänzt werden, um ein Training für den gesamten
Körper zu erzielen, welches Kraft- & Balance bestmöglich miteinander kombiniert.

Einige Übungen am RollerBone hierzu …
  • Durchführen von Hüftkreisen, Links-Rechtsverlagerung, Kniebeugen u.ä. mit geschlossenen Augen
  • Jongliere mit 2 oder mehr Bällen, während Du versuchst auf dem RollerBone nicht die Balance einzubüßen.
  • Trainiere Deinen Oberkörper mit Hanteln oder einer Gewichtsstange, während Du am RollerBone die Balance hältst. Intensiviere das Gewichtstraining durch Kniebeugen
  • Gehe so weit als möglich nach rechts, sodass Du mit beiden Beinen nur mehr am Tip (Vorderseite) des RollerBones stehst, und
    versuche ca. 15 Sek. das Gleichgewicht zu halten. (Normale Position oder 90° Grad gedreht) Wechsle danach auf die andere
    Seite.
  • Intensiviere diese Übung durch Anheben und Wegstrecken eines Beines.
  • Intensiviere diese Übung durch eine Kniebeuge und das Ausstrecken eines Beines.
  • Ausgehend von einem breiten Stand drehe die Beine um 90° Grad. In weiterer Folge verlagere das Gewicht auf den vorderen Fuß
    und zieh das hintere Bein nach, dass Du nur noch am Tip stehst. Dreh Dich um 180° Grad um und setze die Übung in die andere
    Richtung weiter fort.

 

Special Tricks

Lies hier nach wie du Hang Teng, Grabs und Ollies machst …
  • Hang Ten: Geh ans Tip des RollerBones, und lass wie bei dem legendären Surftrick alle 10 Zehen über das Board hängen. Optional
    1 Fuß anheben.
  • Cross Stepping: Wichtig hierfür ist die Balance auf einem Bein. Nach links gehen: Position mit beiden Beinen geschlossen rechts
    außen. Überkreuzen Sie das rechte Bein vorne über das linke und setzen es als Standfuß, während Sie das linke Bein lösen und
    wieder neben das rechte stellen. Kreuzen Sie dann jeweils abwechselnd zu Tip und Tail des RollerBones.
  • Grabs / Presses: Verschiedenste Grabs und Presses aus dem Skate-Wake- und Snowbereich können auf dem RollerBone trainiert
    werden. Pass bei den Grabs auf, dass die Finger nicht zwischen Rolle und Board kommen!
  • Ollie: Positioniere den hinteren Fuß auf dem äußersten Rand des Tails und den vorderen Fuß knapp über der Mitte des Boards.
    Knie ganz tief beugen. Jetzt musst Du fast gleichzeitig beim nach vorne Rollen das Tail auf den Boden poppen, hochspringen und
    den vorderen Fuß am Deck entlang ziehen. Am höchsten Punkt des Ollies solltest Du mittig auf dem Board stehen. Beuge deine
    Knie erneut und bereite dich auf die Landung vor.
  • One-Eighty / Three Sixty: Hierbei dreht man im Sprung den gesamten Körper um 180°/360° Grad, und landet im Anschluss wieder
    auf dem RollerBone. Wichtig hierbei ist, dass der Kopf den Drehimpuls auslöst. Am besten übst Du den Sprung zuvor nur auf
    dem Brett ohne Rolle.
  • Shuv-it: Der sogenannte Shuv-it kann in 90°, 180° sowie in 360° Grad Schritten gemacht werden. Hierbei wird mit beiden Beinen
    eine Drehung des Boards auf der Rolle initiiert. Man springt vom Board hoch, lässt das Board unter sich drehen, und landet dann
    wieder mit beiden Beinen auf dem Board. Beginn zuerst mit einer 90° Drehung, steigere Dich dann auf eine 180° und in weiterer
    Folge erst auf eine 360° Grad Drehung des Boards.
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